Familie

Tolles Gemeinschaftserlebnis bei Familienfreizeit in Ligurien

Bei der coronaconformen KAB-Familienfreizeit des Diözesanverbandes Limburg vom 9. - 16. Oktober in Arma di Taggia (Ligurische Küste) waren knapp 40 Kinder, Jugendliche, Eltern, Einzelpersonen und Großeltern dabei.

Die Generationen verstanden sind sehr gut und erlebten gemeinsam etwas Tolles. das ist nicht selbstverständlich, aber bei der KAB klappt so etwas!

Unmittelbar vor dem Haus, der Villa Sacra Famiglia, war der Strand und das Meer. Dort spielten und schwammen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei strahlendem Sonnenschein. Unter der Leitung von Jean-Francois Ameloot (ehem. KAB-Bezirkssekretär Rhein-Main) und Martin Mohr (KAB-Diözesansekretär) gabe es ein vielfältiges Programm an Ausflügen zu typisch ligurischen Städten, zu einem Botantischen Garten und eine Schnitzeljagd, Spiele, Infoabenden und viel Freizeit. Und das bei leckerem Essen. Das war super!

 

 

Eine menschenfreundliche Zukunft unserer Gesellschaft hängt wesentlich von der Familie ab

Deshalb muss es zentrale Aufgabe sein, familienfreundliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Heute wird Kinderlosigkeit ökonomisch prämiert: Der Nutzen von Familienleistung ist weitgehend vergesellschaftet, während die Lasten weitgehend privatisiert sind. Sowohl wirtschaftliches als auch politisches Handeln sind von struktureller Rücksichtslosigkeit gegenüber der Familie geprägt.

Die KAB fordert daher:

• Rahmenbedingungen, die Vätern und Müttern gleichberechtigte Teilhabechancen am Erwerbsleben und an der Familientätigkeit eröffnen, sind zu gewährleisten. Dies erfordert auch eine familienfreundliche Gestaltung der Arbeitszeit.

• Die bisher überwiegend von Frauen geleistete Familienarbeit, z.B. in der Erziehung von Kindern und in der Pflege von Kranken und Alten muß von der Gesellschaft gesehen und anerkannt werden, auch weil sie einen hohen Anteil an den gesamtwirtschaftlich geschaffenen Werten darstellt.

• Die Herstellung gleichberechtigter Teilhabe an gesellschaftlichem Wohlstand für Familien durch solidarischen Ausgleich im Rahmen eines gerechten Familienleistungsausgleichs ist unerlässlich.

• Notwendig ist die Bereitstellung von flächendeckenden Infrastruktureinrichtungen als vielfältiges Angebot für Kinder, Jugendliche und Familien.

• Wohn- und Lebensräume, in denen Familie gelingen und sich entfalten kann, sind in ausreichendem Umfang zur Verfügung zu stellen

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