Aktuelles

Herzliche Einladung: „KABarett“ mit Lutz von Rosenberg Lipinsky 29.10.2021 in Lindenholzhausen

Lutz von Rosenberg Lipinsky und die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), Diözesanverband Limburg, führen am 29. Oktober das hervorragende „KABarett“: GELD.MACHT.ANGST – „Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt auch nicht!“ durch. NÄHERE INFOS ZU DEN INHALTEN SIEHE UNTEN. Der Veranstaltungsort ist das Dorfgemeinschaftshaus, Am Wingert 6, in Limburg-Lindenholzhausen.

„Wir freuen uns natürlich sehr, jetzt dieses „KABarett“ mit und für alle Interessierten“ durchzuführen, gibt KAB-Diözesansekretär Martin Mohr bekannt. „Selbstverständlich behalten die bereits erworbenen Karten ihre Gültigkeit“, so Mohr, "coronabedingt hatten wir die Veranstaltung bereits verschieben müssen".

Inhalt des KABarettabends: Den programmatischen Titel des Krefelder Beschlusses „Arbeit. Macht. Sinn.“ hat der Hamburger Kabarettist Lutz von Rosenberg Lipinsky in ein Kabarett-Programm mit dem Titel „Geld.Macht.Angst.“

Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr

Der Kartenverkauf:

KAB-Diözesanbüro Limburg, Graupfortstraße 5, 65549 Limburg               

Tel. 06431 295703  E-Mail kab@bistumlimburg.de

"GELD.MACHT.ANGST."

Ein 90-minütiges Programm für einen unterhaltsamen Abend. Bitte vormerken! Wir laden alle Interessierten sehr herzlich ein! 
Die Eintrittskarte kostet 18,00€. 
Nähere Infos im KAB-Diözesanbüro unter Tel. 06431 295-703 , per E-Mail kab@bistumlimburg.de und immer aktuell auf unserer Facebookseite: www.facebook.com/KABLimburg

"Solidarität statt Spaltung!" - KAB war mit vielen Mitgliedern auf virtueller Maikundgebung des DGB Limburg-Weilburg, des DGB Frankfurt und des DGB Wiesbaden dabei

Schweren Herzens hatten sich der DGB-Kreisvorstand Limburg-Weilburg und die Gewerkschaften in Limburg darauf geeinigt, auch in diesem Jahr auf eine digitale Veranstaltung zu setzen und die geplante Präsenzveranstaltung zum 1. Mai in Limburg abzusagen.

Und die Kundgebung wurde trotzdem richtig gut, mit zahlreichen Mitgliedern und Freundinnen und Freunden auch der KAB, sehr eindrucksvollen Redebeiträgen, Botschaften der Solidarität und Gerechtigkeit in der Coronakrise. In Limburg und in Wiesbaden fanden virtuelle Kundgebungen statt, hier war die KAB und zahlreiche Freund*innen an ihren PC's und Smartphones dabei. Und in Frankfurt war die KAB mit mehreren Schwenkfahnen unübersehbar bei der Demonstration dabei...

Auf diesem Video: https://youtu.be/j_L8YMBOB5Q ab 36:50 ist die Rede des KAB-Diözesanverbandes Limburg (Diözesansekretär Martin Mohr) zu sehen, die den Maiaufruf der KAB zum Thema hatte.

"Die Corona-Pandemie hat die soziale Spaltung in unserer Gesellschaft gefördert", heißt es im Maiaufruf der Katholischen Arbeiter-Bewegung (KAB), Diözesanverband Limburg. "Frauen, Schüler * innen und Arbeiter*innen im Niedriglohnbereich sind die großen Verliererinnen der Pandemie-Rechte", so die KAB weiter.

Doppel- bis Dreifachbelastungen für Frauen und Mütter, fehlende Ausbildungsplätze und soziale Ausgrenzung im Schul- und Bildungssystem und nicht unterlassen eine Wirtschaft, die Rechteisen im Niedriglohnbereich auf die Straße gehört, trieben einen Keil in unsere Gesellschaft.

KAB! Tritt ein für dich. # kabtritteinfürdich

Der Maiaufruf in voller Länge: https://www.kab-limburg.de/fileadmin/user_upload/dioezesanverbaende/texte/pdf/MAI-Aufruf_der_KAB_Limburg.pdf

Das DGB-Plakat zum 1. Mai: https://www.kab-limburg.de/fileadmin/user_upload/dioezesanverbaende/texte/pdf/DGB_Plakat_1._Mai_2021_

Martin Mohr

KAB Bezirksverband Limburg war beim Ostermarsch 3. April 2021 in Limburg dabei: "Wir wollen Frieden, Abrüstung und internationale Verständigung"

Unter den gut 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren gut erkennbar auch mehrere KAB-Mitglieder aus dem Bezirksverband Limburg. Treffpunkt und Start zum diesjährigen Ostermarsch war der Limburger Bahnhofsvorplatz, wo unter strenger Beachtung und Einhaltung der Coronaregeln, des Abstandes, Mundschutzes dem Aufruf der verschiedenen Organisationen und Bewegungen, darunter auch die KAB Folge geleistet wurde. Den vom Bündnis Courage initiierten Aufruf zum Ostermarsch unterzeichneten auch verschiedene KAB-Gliederungen, mehr dazu: www.buendnis-courage.de .

Der Ostermarsch zog dann über die Schiede in die Grabenstraße und über die Hospitalstraße auf den Europaplatz, wo es weitere Grußworte gab. 

Ein starkes Zeichen für eine friedenspolitische Wende, die das Wohl alle Menschen will. 

Martin Mohr

Aufruf zum Ostermarsch 2021 in Limburg

Die Corona-Pandemie hat noch einmal deutlich gemacht: Nicht mit nationalen Entscheidungen, Abgrenzung und Abschottung, sondern nur mit weltweiter Solidarität und Zusammenarbeit können wir die Krise bewältigen. „Wir gemeinsam“ statt „Ich zuerst“!

Doch weltweit steigen die Rüstungsausgaben, anstatt in Gesundheit, Bildung, soziale Grundsicherung und ökologischen Umbau zu investieren. Die weltweite Rüstung ist ein gigantisches Pulverfass. Und unsere Bundesregierung beteiligt sich daran: Mit boomenden Waffenexporten an Diktaturen und Kriege führende Staaten wie Saudi-Arabien und die Türkei sowie mit immer neuen Auslandseinsätzen der Bundeswehr.

Sanktionen und Handelskriege vernichten Lebensgrundlagen. Millionen Menschen sind auf der Flucht vor Krieg, Hunger, Terror - und auch vor deutschen Waffen!Wir fürchten uns vor der wachsenden Kriegsgefahr

- Wir warnen vor der tödlichen Aufrüstungsspirale und den atomaren Drohgebärden

-Wir bangen mit den Menschen in Afghanistan, Jemen, Syrien, Libyen und anderswo

An keinem der Brennpunkte internationaler Spannungen kann weitere deutsche und europäische Hochrüstung zum Frieden beitragen. Vor allem durch Abrüstung und den Aufbau gegenseitigen Vertrauens können die weltweiten Probleme gelöst werden. „Abrüsten statt aufrüsten“ ist das Gebot der Stunde! Auf die Tagesordnung gehört eine neue Friedens- und Entspannungspolitik, ein System gemeinsamer Sicherheit und kontrollierter Abrüstung in Europa und weltweit. Eine solche Politik nimmt die Interessen der anderen genauso ernst wie die eigenen und sucht dann nach Gemeinsamkeit. Dafür gehen wir Ostern auf die Straße. Wir fordern von der Bundesregierung eine verantwortungsvolle Außenpolitik.

Wir fordern eine friedenspolitische Wende:

- Gesamt-Europäische kollektive Sicherheitspolitik ⇒ Reden statt Rüsten

- Einhaltung des Völkerrechts ⇒ Stärkung der UN statt „humanitäre Kriege“

- Aufkündigung der NATO-2-Prozent-Forderung ⇒ Abrüstung statt Aufrüstung

- Abzug der US-Atomwaffen aus Büchel ⇒ Verzicht auf jede „atomare Teilhabe“

- Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrages durch Deutschland

- Beendigung aller Bundeswehr-Einsätze ohne UN-Mandat

- Stopp aller Rüstungsexporte ⇒ Hilfe für die Opfer humanitärer Katastrophen

Wir sagen auch: Eine friedenspolitische Wende setzt Gelder frei für Investitionen in Schulen und Kitas, für Alterssicherung, für sozialen Wohnungsbau, für Krankenhäuser und kommunale Infrastruktur. Sie setzt Mittel frei für wirkliche Entwicklungshilfe, ökologischen Umbau und die Rettung des Klimas. Und sie hilft dabei, allen grassierenden nationalistischen und fremdenfeindlichen Parolen den Boden zu entziehen.

Weitere Infos: www.buendnis-courage.de

KAB Bezirksverband Limburg auf der Friedensdemo

Wenn KAB-Spiritualität zur politischen Aktion wird: Der KAB Bezirksverband Limburg war heute auf der Friedensdemo in Limburg vertreten. "Der Wahnsinn muss gestoppt werden. Andernfalls drohen neue Verteilungskämpfe zulasten sozialer und ökologischer Reformen. Auf- und Hochrüstung ist keine Antwort auf die großen Herausforderungen unserer Zeit. Sie verschärft die Gefahr neuer Kriege" heißt es im Aufruf des Bündnis Courage Diez-Limburg, dessen aktives Mitglied auch der KAB-Bezirksverband Limburg und pax christi sind.

https://buendnis-courage.de/

Corona: KAB sagt Bezirkstag in Fussingen ab

Limburg. Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), Bezirksverband Limburg, teilt mit, dass der auf Samstag, den 14.11.2020 geplante Bezirkstag im Dorfgemeinschaftshaus Fussingen coronabedingt abgesagt ist.

„Die dramatische Entwicklung der Coronapandemie und die daraus folgenden Beschränklungen und Coronamaßnahmen lässt es einfach nicht zu, dass wir in physischer Präsenz zusammenkommen“, gibt KAB-Bezirkssekretär Martin Mohr den Beschluss der KAB-Bezirksleitung bekannt. „Wir bedauern das zutiefst und wir hätten uns sehr gefreut, in einer großen Gemeinschaft zusammen zukommen. Aber die Gesundheit ist das viel höhere Gut und wir wollen nicht riskieren, dass unsere zahlreichen Gäste, Delegierten, Helferinnen und Helfer und Funktionsträgerinnen und Funktionsträger gesundheitlichen Schaden nehmen und das Virus sich weiter ausbreitet“, erklärt Mohr. Der vollständige Umstieg auf Videokonferenz als Veranstaltungsform sei nicht zu verwirklichen, fügt Mohr hinzu.

„Wir sehen uns derzeit aber auch nicht in der Lage, den Bezirkstag neu zu planen“, so Mohr weiter, „wir warten ab, bis sich der Verlauf der Pandemie so weiterentwickelt hat, dass wieder verlässliche Einschätzungen möglich sind“. Das KAB-Bezirks- und Diözesanbüro in Limburg bleibt für den Publikumsverkehr vorerst geschlossen.

„Aber selbstverständlich sind wir zu unseren Öffnungszeiten Montag, Dienstag, Donnerstag von 8.00 – 12.30 und 14.00 – 16.00 Uhr telefonisch erreichbar“, gibt Mohr bekannt Kontakt und Information: KAB Bezirksbüro Limburg, Graupfortstraße 5, 65549 Limburg, Tel. 06341/ 29 57 03, E-Mail kab@bistumlimburg.de  Internet: www.kab-limburg.de  Facebook: www.facebook.com/KABLimburg 

 --------------------------------

 Eingeladen hatte der KAB-Bezirksverband Limburg mit dieser Veröffentlichung: 

Limburg. "Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), Bezirksverband Limburg, lädt alle Interessierten zu einer Vortragsveranstaltung unter Coronabedingungen zum Thema „Ernährung regional - global“ am Samstag, den 14. November 2020 um 10.30 Uhr ins Dorfgemeinschaftshaus Waldbrunn-Fussingen ein. Anmeldung ist unbedingt erforderlich

"Diesem wichtigen Zukunftsthema wollen wir uns, zusammen mit den Referenten, Herrn Prof. Dr. Alexander Lohner vom Hilfswerk Misereor sowie einem Gemüse-Landwirt aus der Region auf unserem diesjährigen Bezirkstag am 14.11. stellen", lädt Martin Mohr, Bezirkssekretär der KAB Limburg ein. "Um 9.00 Uhr finden wir uns zum Gottesdienst im Dorfgemeinschaftshaus Fussingen unter der Leitung von KAB-Diözesanpräses Pfr. Walter Henkes und dem Präses des KAB-Ortsvereines Fussingen, Pfr. Albert Keller ein, und um 10.30 Uhr zum Vortrag, wozu wir ebenfalls alle Interessierten ganz herzlich einladen.", so Mohr. Dabei gehen wir in dieser Vortragsveranstaltung unter anderem den Fragen nach, welche sozialen und ökologischen Auswirkungen regionale und industrielle Produktionsweisen (global) im Vergleich haben, wie die jeweiligen Arbeitsbedingungen sind, welche Vor- und Nachteile beide Produktionsweisen insgesamt haben, was ein Lieferkettengesetz ist und welchen Einfluss und Auswirkungen es regional bzw. global hätte.

Mit dieser Thematik, die im Rahmen ihrer Vierjahreskampagne „Arbeit.Macht.Sinn“ stattfindet, stellt die KAB die Weichen für eine intensive Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der ökologischen Nachhaltigkeit in Produktion, Vermarktung und Ernährung, auf die wirtschaftlichen Herrschaftsstrukturen, zumal der christliche Sozialverband KAB vehement die Einführung des Lieferkettengesetzes fordert.

Am Nachmittag findet der nichtöffentliche Delegiertenteil statt, bei dem es unter anderem um die Wahl der Bezirksleitung, um die künftige programmatische und thematische Ausrichtung des christlichen Sozialverbandes KAB im Bezirksverband Limburg, Jahresberichte und Anträge geht.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung für den Vortrags- wie auch den Delegiertenteil des Bezirkstages ist aus Corona- und Platzgründen unbedingt erforderlich. Kontakt und Information: KAB Bezirksbüro Limburg, Graupfortstraße 5, 65549 Limburg, Tel. 06341/ 29 57 03, E-Mail kab@bistumlimburg.de Internet: www.kab-limburg.de Facebook: www.facebook.com/KABLimburg

Hier der Veranstaltungsflyer zum Ausdrucken: 

https://www.kab-limburg.de/fileadmin/user_upload/kab-limburg_de/texte/Flyer_Bezirkstag_Fussingen_2020__Arbeit_Macht_Sinn.pdf 

Inter(+)aktiv

Treten Sie mit uns in Kontakt

mehrweniger

Adresse

KAB Diözesanverband Limburg e.V.
Graupfortstraße 5
65549 Limburg
Telefon: 06431 / 29 57 03

Fax 06431 / 28 11 37 35

E-Mail: kab@bistumlimburg.de

Facebook: KABLimburg                   

! Corona-Pandemie: Das Diözesan- und Bezirksbüro der KAB Limburg ist bis auf weiteres geschlossen.

Publikumsverkehr: Physisches Aufsuchen des Büros nur nach vorheriger Anmeldung.

Telefonisch, per Fax und E-Mail sind wir zu den gewohnten Zeiten erreichbar!

gez. Martin Mohr, Bezirks- und Diözesansekretär

Unsere Bürozeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag 8.00 - 12.30 Uhr und 14.00 - 16.00 Uhr sowie nach Vereinbarung

Unterstützen Sie die KAB

Jede Spende hilft!

Unterstützen Sie die Projekte der KAB und stärken Sie die selbständige Vereinigung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.

Mitglied werden

Hier steht der Mensch im Mittelpunkt.

KAB! Tritt ein für dich.