Diözesanverband

"Wussten Sie schon, dass der Medizinische Dienst gar keine Pflegegrade vergibt?"

Fachtagung "Pflege" des KAB-Diözesanverbandes mit herausragender Referentin

Im vollbesetzten Pfarrzentrum Limburg-Lindenholzhausen kamen am 23. April 2022 in einem Tagesseminar der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Limburg alles Wissenswerte rund um das Thema "Pflege" auf den Tisch. "Gut gerüstet für den Fall einer Pflege- oder Hilfebedürftigkeit" war das Thema der qualifizierten KAB-Fachtagung. Die Pflegedozentin Michaela Werth aus Möhnesee entfaltete am Vormittag die Säulen der Gesundheits- und Pflegeversorgung. "In den Leistungen der Krankenkasse sind vor allem die Verordnungen häuslicher Pflege enthalten", erklärte Werth. "Die Leistungen der Pflegekasse hingegen bestehen aus Beantragungen von Pflege, möglichen Leistungen sowie Widerspruchsstelle", erläuterte die Pflegedozentin.

Seminarleiter Martin Mohr, geschäftsführender KAB-Diözesansekretär, führte durch das Programm und moderierte die sehr angeregten und intensiven Rückfragen und Redebeiträge der Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer. 

Der Nachmittag wurde zur besonderen Herausforderung. Denn es ging um die Pflegebegutachtung, die Michaela Werth mittels Begutachtungsassessment und der einzelnen Fragemodule mit den Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmern erarbeitete. "Vor allem will der Begriff Selbstständigkeit" richtig verstanden sein", so Werth. "Denn entscheidend für "selbstständig" ist, dass die zu pflegende Person keine personelle Hilfe benötigt", so die Pflegedozentin. "Aber der Medizinische Dienst vergibt übrigens gar keine Pflegegrade", so Wert, denn er ist ein reine Prüfinstanz, der betrachtet und gewichtet. 

"Überraschende und sehr nützliche und wichtige Erkenntnisse gab es in diesem Seminar", fasst KAB-Sekretär Martin Mohr zusammen. "Während wir als KAB normalerweise als politische Bewegung bekannt sind, die sich beispielsweise für bessere Entölohnung und  Arbeitsbedingungen in der Pflege einsetzt, und unseren Mitgliedern kostenlose Rechtsberatung und -vertretung im Arbeits- und Sozialrecht garantieren, so hatten wir am heutigen Tag insbesondere zu Pflegende und deren Angehörige im Blick", bringt es Mohr auf den Punkt. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und Leistungend der KAB: www.kab-limburg.de   

  

„Corona-Regeln nicht mit NS-Verfolgung vergleichen!“ - Diözesanvorsitzender Diekmann erinnert an KAB-Widerstandskämpfer

Vor einem Vergleich der Corona-Regeln mit der Verfolgung im Nationalsozialismus warnt die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), Diözesanverband Limburg

Diözesanvorsitzender Thomas Diekmann hierzu im Hitradio FFH: https://www.kab-limburg.de/fileadmin/user_upload/kab-limburg_de/Videos/FFH_K_Q_Telex_KAB_Widerstandskaempfer_26-01-22.mp3

  • Limburg. Vor einem Vergleich der Corona-Regeln mit der Verfolgung im Nationalsozialismus warnt die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), Diözesanverband Limburg e. V. . Aus Anlass des 77. Todestages des KAB-Widerstandskämpfers Nikolaus Groß am 23. Januar erinnert der katholische Sozialverband an das Schicksal der KAB-Widerstandskämpfer unter der Herrschaft des Nationalsozialismus.

„Die aktuelle Kritik an den Maßnahmen aufgrund der Corona-Pandemie darf nicht als Deckmantel für Verschwörungstheoretiker und rechtsradikale Gruppierungen benutzt werden“, mahnt Thomas Diekmann, Diözesanvorsitzender der KAB, Diözesanverband Limburg. Unmut und Enttäuschung über Regelungen seitens der Politik in der Krise sollten nicht zur Polarisierung der Gesellschaft führen. Wenn Menschen, die unter den Corona-Maßnahmen Einschränkungen erfahren, sich öffentlich mit den Opfern des Nationalsozialismus vergleichen, werde auch das Schicksal ermordeter Juden und Widerstandskämpfer diskreditiert.

Erinnerung an KAB-Widerstand

Die KAB erinnert am 23. Januar, dem Todestag des selig gesprochenen Nikolaus Groß, mit unterschiedlichen Veranstaltungen an die Widerstandskämpfer der KAB. Neben Groß verloren auch Bernhard Letterhaus, Prälat Otto Müller und der Augsburger KAB-Sekretär Hans Adlhoch durch die Nazis ihr Leben. So wird in Berlin Bundespräses Stefan-B. Eirich an der Hinrichtungsstelle Plötzensee an das Schicksal der KAB-Widerstandskämpfer erinnern.  

Hier ein Artikel der KAB Hochheim: https://www.kab-limburg.de/ueber-uns/bezirk-rhein-main/vereine/main-taunus/ortsverein-hochheim           

"Geld.Macht.Angst" - Großartiges "KABarett" mit Lutz von Rosenberg Lipinsky in Lindenholzhausen

Am Freitagabend, den 29. Oktober 2021 war es so weit und zweimal war die KAB-Großveranstaltung verschoben worden: Im unter Coronabedingungen vollbesetzten Dorfgemeinschaftshaus Limburg-Lindenholzhausen stand Lutz von Rosenberg Lipinsky auf der Bühne.

Auf dem Hintergrund des Vierjahresschwerpunktes (bis Juni 2021)der KAB Deutschlands, "Arbeit.Macht.Sinn" nahm er das kapitalistische System auf's Korn und zeigte auf dass Geld an sich nichts wert ist. Es gab ganz viele Lacher...

Thomas Diekmann, Diözesanvorsitzender der KAB Limburg, begrüßte unmittelbar vor dem Auftritt viele bekannte Gesichter aus KAB-Kreisen, aber mindestens genau so viele Gäste, die (noch) nicht Mitglied sind. Für den Diözesanverband Limburg war diese Veranstaltung ganz klar ein Jahreshöhepunkt und der Ortsverein Lindenholzhausen sorgte für organisatorische Unterstützung und Bewirtung, was ganz hervorragend klappte. 

Darum ging es: Die Welt ist in Aufruhr: Es gibt immer mehr Geld - aber für immer weniger Menschen. Und, als wenn das nicht reicht, soll es nun auch noch weniger Arbeit geben - das macht Angst. Werden wir nichts mehr zu tun haben? Wovon werden wir leben, wenn Computer uns ersetzen? - Hier hat der bekannte hamburger Kabarettist in seiner unnachahmlichen Mischung aus knallhartem Kabarett und lustiger Comedy als „Deutschlands lustigster Seelsorger“ die Politik zur Rede und deren Polemik bloß gestellt und dem Publikum Mut und Halt gegeben, "damit wir von der Politik und Wirtschaft nicht länger trostlos in Schrecken versetzt werden". Sein Fazit: „Angst ist kein Zustand – es ist eine Methode!“

Unter anderem hat der Kabarettist ein Buch mit dem Titel: „Die 33 tollsten Ängste…… und wie man sie bekommt“ herausgegeben.

Kleine Kostprobe vom Auftritt Lipinsky am 29.10.2021 in Lindenholzhausen: https://youtu.be/UW3Oe8SUqKY

Auftritt Lutz von Rosenberg Lipinsky für die KAB auf dem Ökumenischen Kirchentag Frankfurt 2021: https://youtu.be/B80vu3Zw8K0

(c) Text und Fotos: Martin Mohr

"Zukunft der Arbeit nach Corona" - die Fachtagung des KAB-Diözesanverbandes Limburg

Kurz vor der Bundestagswahl führte der KAB Diözesanverband Limburg in bewährter Kooperation mit der Akademie Rabanus Maurus/ Haus am Dom Frankfurt am 11.9.2021 noch einmal eine breit aufgestellte Tagung durch.

Hochkarätige Vertreter aus Wissenschaft, Gewerkschaft, Theologie, Sozialverbandsarbeit kamen mit Bundestagskandidaten in die vertiefte Diskussion darüber, was Arbeitswelt, Gesellschaft, Bildung und Gemeinwesen jetzt brauchen, angesichts der durch Corona noch offensichtlicher gewordenen Umbrüche, Spaltungen und vielschichtigen Krisen.

Thomas Diekmann begrüßte seitens des Diözesanverbandes alle Anwesenden im Saal und an den Bildschirmen sehr herzlich. Er verdeutlichte, dass die Anliegen des heutigen Tages zentrale Themen der KAB aufnehmen und entfalten. Hier das Video - die Tagung in voller Länge anschauen: https://youtu.be/q7Tmvsyey_s 

Simon Reiners machte in seinem Impulsreferat die Punkte "Digitalisierung, Technologie, Homeoffice, Globalisierung/ Lieferkette, Arbeitslosigkeit/ Armut und Weitere als zentrale Themen, die die Entwicklung in und nach der Coronapandemie bestimmen werden aus. "Der Mensch und nicht die Ökonomie steht im Mittelunkt von Guter Arbeit", so Reiners. "Es hängt gesellschaftlich mehr ab von privater Sorgearbeit als von ökonomischer Sorge".

Unter dem Motto "Zukunft guter Arbeit" folgte daraufhin ein Podium mit den Vertretern aus Wissenschaft, Gewerkschaft, Theologie und Sozialverbandsarbeit. " Es gibt aktuell ein großer Schub der Mechanismen der Subjektivierung aufgrund Corona", so Prof. Kreutzer, "es wird durchnschnittlich 48 Min länger gearbeitet aufgrund Homeoffice. Eine Regulierung ist erforderlich und auch die umdeutung, welche Bedeutung Arbeit hat", so Kreutzer. Konrad Nagel-Strotmann von der KAB betonte: "Die voraussetzungen von Wirtschaft wird von denen geschaffen, die kein Geld dafür bekommen."Die sozialen Sicherungssysteme sind unabhängig zu machen von Erwerbsarbeit", so Nagel-Strotmann; "hier ist das Bedingungslose Grundeinkommen unverzichtbare Voraussetzung".  "Gute Tarife und Gesetzgebung sind die Voraussetzungen für Gute Arbeit", unterstrich der IG-Metaller Michael Gerst; "Es bedarf eines ökonomischen und ökologischen Umbaus, zugleich eine leistungsfähige wirtschaft und Ausbau von Rechten für Beschäftigten, wobei Kompromisse geschlossen werden müssen."

Nach dem Mittagessen startete dann die große Runde "Zukunft der Arbeit nach Corona" mit den Politikern und nochmals mit den Experten des Vormittags sowie unter starker Beteiligung der Gäste. Achim Kessler (Die Linke) fordert, dass die Privatieiserung der Sozialen Sicherungssystem zurückgefahren werden muss, setzt sich für die Bürgerversicherung in der GKV/GPV ein und macht sich starkt, dass alle Einkommen und Vermögen in die Finanzierung der Sozialen Sicherung einzubeziehen sind. Das Sockelgrundeinkommen ist für Stregmann-Kuhn (Bündnis 90/ Die Grünen) eine zentrale Forderung. Die Sachgrundlose Befristung müsse abgeschafft werden. Bezahlung von Sorgearbeit muss fair und würdig werden. Private KV sei nicht nicht abzuschaffen, aber mit einkommensabhängigen Beiträgen auszustatten. Der Kandidat der CDU, Axel Kaufmann, betonte, dass durch die Energiewende Arbeit geschaffen werde.Für kleine firmen sei mitbestimmung aber ein großer Aufwand. Gegen rechtsradikalismus seien starke gewerkschaften wichtig. Die Überwindung der Zweiklassenmedizin sei dringend.

"WERTvoll arbeiten - menschenwürdig statt prekär" heißt der neue Beschluss der KAB und es zeigte sich am heutigen tag, dass er genau die Zeichen der Zeit trifft. 

Hier das Video - die Tagung in voller Länge anschauen: https://youtu.be/q7Tmvsyey_s 

(c) Text und Fotos: Martin Mohr, KAB-Diözesansekretär Limburg

Mai-Aufruf des KAB-Diözesanverbandes Limburg: Solidarität statt Spaltung

Die Corona-Pandemie hat die soziale Spaltung in unserer Gesellschaft verschärft. Frauen, Schüler*innen und Arbeitnehmer*innen im Niedriglohnbereich sind die großen Verliererinnen der Pandemie-Einschränkungen. Doppel- bis Dreifachbelastungen für Frauen und Mütter, fehlende Ausbildungsplätze und soziale Ausgrenzung im Schul- und Bildungssystem und nicht zuletzt eine Wirtschaft, die Beschäftigte im Niedriglohnbereich zuerst auf die Straße setzt, treiben einen Keil in unsere Gesellschaft.

Hartz-IV-Leistungen jetzt langfristig aufstocken

150 Euro Einmalzahlung für Bezieher*innen von Hartz-IV-Leistungen reichen nicht aus. Die Regelsätze müssen auf mindestens 600 Euro für alle Menschen, die auf existenzsichernde Leistungen wie etwa Hartz IV angewiesen sind, angehoben werden. Darüber hinaus braucht es statt einer Einmalzahlung für die Dauer der Krise einen pauschalen Mehrbedarfszuschlag in der Grundsicherung von 100 Euro pro Kopf und Monat, um zusätzliche corona-bedingte Kosten auszugleichen.

Stoppt die drohende Bildungskatastrophe !

Die Corona-Pandemie hat die Defizite im Bereich der beruflichen und universitären Ausbildung offengelegt. Lehrstellen fehlen. Es reicht nicht aus, wenn Bundesarbeitsminister Hubertus Heil die Corona-Ausbildungsprämie erhöht. Politik und Wirtschaft müssen größere Anstrengungen und Hilfspakete auflegen, damit eine ganze Generation durch die Pandemie nicht verloren geht. Die Jugend braucht einen Schutzschirm. Wir brauchen jetzt eine Bildungspolitik, die besonders benachteiligte Schüler*innen und Auszubildende mit Corona-Sonderzahlungen und dem Ausbau der überbetrieblichen Ausbildung unterstützt.

Pandemie-Gewinner müssen Solidarität zeigen!

Die großen Gewinner der Pandemie wie Amazon & Co müssen sich stärker an den Kosten beteiligen. Wir fordern die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, damit nicht die leidtragenden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die ganzen Schulden und Lasten der Krise tragen müssen.

1.700 Jahre arbeitsfreier Sonntag" - Gottesdienst und Veranstaltungen im KAB Diözesanverband Limburg

In St. Peter und Paul Villmar: Gottesdienst "1.700 Jahre arbeitsfreier Sonntag - und die Freiheit, die uns geschenkt ist"

Bei der KAB St. Matthias Villmar wurde das Jubiläum mit einem Gottesdienst unter der Leitung von Pfr. Michael Vogt, Präses des 150 Mitglieder starken Ortsvereines gefeiert. Seine Predigt war auf dem Hintergrund des Wirkens des befreienden Gottes des Ersten Testamentes zu verstehen: Das hebräische Wort „schabbath“ bedeutet aufhören, Sabbat also: der Aufhörtag, der Tag der Unterbrechung, der Tag der Befreiung von Sklaverei, Fronarbeit und Fremdherrschaft.

"Am 3.März des Jahres 321 nach Christus wurde unter Kaiser Konstantin I. für das römische Weltreich der Sonntag endlich zum „Staatsfeiertag“, hob Vogt in seiner Predigt ab: "Im Erlass des Kaisers hieß es: “A l l e Richter, Stadtleute und Gewerbetreibenden sollen am verehrungswürdigen Tag der Sonne ruhen.” Seither ist der Sonntag in den meisten christlich geprägten Ländern der wöchentlich wiederkehrende Feiertag."

Der "Sonntags-Liegestuhl" stand Pate. 

Aktuelles

„Gut dass ihr so etwas macht!“ - Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Diözesanverband Limburg eröffnet Kampagne für gerechten Lohn und wirbt erfolgreich Mitglieder

„Kenne deinen Wert! Wir kämpfen für fairen Lohn“

– Unter diesem Motto eröffnete ein großes Team der KAB vom hohen Westerwald bis zum Rhein-Main-Gebiet eine starke Kampagne, mit der sie für einen Mindestlohn von 13,69€ kämpft und möglichst viele neue Mitglieder für ihre Bewegung gewinnen möchte.

Thomas Diekmann, Diözesanvorsitzender der KAB Limburg koordinierte den Kampagnenstart und berichtet seine Erfahrungen: „Ich hatte mit „Laufkundschaft“ zu tun, Menschen beim Einkaufen, nur wenige lassen sich dabei in ein längere Gespräch verwickeln, aber dann vor allem über die Arbeit der KAB. Ich konnte gut darüber ins Gespräch kommen, für was die KAB steht, der Forderung nach einem Mindestlohn von 13,69 Euro, den Sonntagsschutz, das Konzept der solidarischen Alterssicherung/ für eine armutsfeste Rente.  Immer wieder hieß es uns gegenüber anerkennend: „Gut dass ihr so etwas macht!““ bringt es Diekmann auf den Punkt. Viele Leute hätten sich interessiert, wer die KAB sei, ganz viele Passant*innen wurden von den KAB-Aktiven gewinnend angesprochen und vielen ließen sich auch erklären, wie die KAB das umsetzen wird. Viele Informationsmaterialien wurden gerne mitgenommen, das Interesse an der KAB war groß. „Kenne deinen Wert! – Das ist eines der Mottos der Großplakate, die die KAB in den kommenden Monaten in der Öffentlichkeit präsentieren wird“, ergänzt Martin Mohr, Diözesansekretär der KAB Limburg“. „Denn es heißt bei uns ja auch: „KAB! Tritt ein für dich“ - und wir werden noch viele Neumitglieder begrüßen können“, fasst Mohr zusammen. Kontakt und Information: http://www.facebook.com/KABLimburg

Text: Martin Mohr   Fotos: Paul Arthen/ Jutta Brahm

Diözesanverband Limburg Vorstand

Vorsitzender Thomas Diekmann, Hochheim

Diözesanpräses Pfarrer Walter Henkes

stellvertretender Vorsitzender Georg Wilke, Sossenheim

Diözesansekretär Martin Mohr, Limburg

Beisitzer Lothar Höhn, Frankfurt-Goldstein

Beisitzer Karl Heinz Burschyk, Frankfurt

Beisitzer Peter Weber, Hadamar

Beisitzer Josef Oehl, Ellar

Beisitzer Wolfgang Rathgeber, Niederbrechen

Beisitzer Bernd Hannappel, Hundsangen

Beisitzer Michael Ziegler, Niederbrechen

Beisitzerin Brigitta Güth, Elsoff

Beisitzer Pfr. Rainer Petrak, Frankfurt

Beisitzer Julian Engelhart, Limburg (CAJ)

DV Ausschuss Christian Vollbrecht, Unterliederbach

DV Ausschuss Karin Seck, Bad Camberg

DV Ausschuss Paul Arthen, Villmar

DV Ausschuss Sebastian Alt, Frankfurt

Seniorenbeauftragter Winfried Seifried, Frankfurt

Bezirkssekretär KAB Rhein Main Nicht besetzt

Kontakt zu einzelnen Mitgliedern des Diözesanvorstandes und -ausschusses über das KAB-Diözesanbüro, Tel. 06431/ 295703 kab@bistumlimburg.de 

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gez. Martin Mohr, Bezirks- und Diözesansekretär

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